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Wann die Europäer online einkaufen!

shopbetreiber-blog.de - 14. April 2014 - 11:04

Kosten Verbraucher die 24-Stunden-Öffnungszeiten des Online-Handels in vollem Umfang aus oder gibt es bestimmte Stoßzeiten, in denen Onlinekunden besonders aktiv werden? Deutschlands Preisvergleichsportal idealo stellt fest: Onlineshopping findet überwiegend abends statt.

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Kategorien: E-Commerce

Rekord-Umsatz bei Hermes

shopbetreiber-blog.de - 14. April 2014 - 10:37

Im Geschäftsjahr 2013 erzielte Hermes erstmals einen Umsatz von über zwei Milliarden Euro. Mit zwölf Einzelgesellschaften steigerte Hermes den Gesamtumsatz um acht Prozent auf rund 2,083 Milliarden Euro gegenüber 1,928 Milliarden Euro in 2012. Großen Anteil daran hatten die europäischen Paketdienste.

 „Die Zukunft des Paketgeschäfts liegt unter anderem in der Internationalisierung, schließlich möchten Händler ihre Waren global verkaufen. Entsprechend verstärken wir jetzt unsere Präsenz auch in den kleineren EU-Staaten, wobei wir eng mit führenden Paketdiensten in den jeweiligen nationalen Märkten kooperieren und deren Netzwerke in unsere Organisation integrieren”, erläutert Hanjo Schneider, Vorstand der Otto Group für das Segment Service und CEO Hermes Europe.

Wachstum im europäischen Paketmarkt

Die am schnellsten wachsende Hermes Einzelgesellschaft war wie im Vorjahr Hermes UK. Mit Investitionen in Höhe von rund 30 Millionen Euro in die logistische Infrastruktur sowie dem bis zum Jahresende 5.000 Anlaufstellen umfassenden PaketShop-Netzwerk bleibt das Unternehmen auf weiteres Wachstum ausgerichtet.

Insgesamt plant Hermes sein europäisches Paketgeschäft weiter deutlich auszubauen. Insbesondere durch Kooperationen mit nationalen Zustellpartnern soll 2014 die Expansion in kleinere EU-Staaten vorgenommen und der grenzüberschreitende Versand optimiert werden. Weiter sollen den Versendern bis Ende 2014 insgesamt 36.000 PaketShops in Europa als alternative Zustellmöglichkeit zur Verfügung stehen.

Internationalisierung wird forciert

Im November 2013 eröffnete das Unternehmen sein neuestes und größtes Labor für die Qualitätsprüfung und Zertifizierung außerhalb Europas in Shanghai. Hier werden seitdem in Asien für den europäischen Markt gefertigte Konsumgüter durch die Hermes Hansecontrol getestet. 2014 soll zudem der Prüfmarkt in Indien mittels eines Joint-Ventures erschlossen werden, um Händlern dort produzierter Waren professionelle Produkttests und Beratungsleistungen anzubieten.

Darüber hinaus treibt Hermes die Weiterentwicklung seines globalen Transportnetzwerks im Bereich der See- und Luftfracht weiter voran. Neben der traditionell verfolgten Beschaffungslogistik aus Asien führt das Unternehmen Transporte von und nach den USA, Brasilien und Südafrika durch und verfügt mittlerweile über ein internationales Netzwerk in über 20 Ländern außerhalb Europas. Auch beim Web-Enabling verfolgt Hermes konsequent die Strategie, dem Handel neue Märkte zu öffnen. Nachdem 2013 der erste Lascana Online-Shop durch die Hermes NexTec in China gelauncht wurde, sollen 2014 weitere Web-Shops für neue Mandanten im Reich der Mitte realisiert werden.

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Kategorien: E-Commerce

Asos forciert Deutschland-Geschäft

shopbetreiber-blog.de - 14. April 2014 - 10:20

In Großbritannien ist Asos eine ganz große Nummer im Online-Mode-Handel. Diese Position möchte man auch in Deutschland besetzen und bläst zum Angriff auf Zalando, H&M und Bonprix. Das Hauptquartier ist ein ehemals von Zalando genutztes Versandzentrum in Berlin, von dem aus die deutschen Shopper beliefert werden.

Spezialisierung statt Generalisierung

Während Zalando immer mehr zum Mode-Generalisten wird, sieht Asos seine Chance in der Spezialisierung seines Angebotes, so Medienberichte. Helfen soll Asos dabei das über 800 Eigenmarken umfassende Sortiment.

Zum jetzigen Zeitpunkt sei das eigene Sortiment gerade einmal zu zwei Prozent deckungsgleich zu Zalando, erklärt Moritz Hau, der Geschäftsführer von Asos Deutschland. Und daran solle sich auch künftig nicht viel ändern, ergänzt Shaun McCabe, Asos International Director. Ziel sei es, Sortimentsüberschneidungen zu Zalando so gering wie möglich zu halten.

Herausforderung Retouren

Einen weiteren Schlüssel zum Erfolg sehe Asos im Umgang mit den Retourenquoten, die in Deutschland, verglichen mit anderen europäischen Ländern, besonders hoch seien. Aber Asos kenne dieses Verbraucherverhalten und wisse damit umzugehen, so  McCabe. In Deutschland verzeichne Asos eine Retourenquote von über 40 Prozent. Dies sei viermal so hoch wie in Italien.

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Kategorien: E-Commerce

Handbuch für Online-Händler jetzt auch für Österreich

shopbetreiber-blog.de - 11. April 2014 - 15:27

Online-Händler die von Deutschland nach Österreich verkaufen möchten, müssen ihren Online-Shop an die Rechtslage in Österreich anpassen. Um Sie dabei bestmöglich zu unterstützen, haben wir das Trusted Shops Handbuch für Österreich entwickelt.

Hier geht’s weiter zur Bestellung.

Das Handbuch ermöglicht es juristischen Laien, den Kaufprozesses im Online-Shop für Österreich anzupassen und zeigt die landestypischen Besonderheiten auf. Diese reichen von abweichenden Regelungen zur Transportgefahr bis hin zur kürzeren Widerrufsfrist von sieben Werktagen.

Handbuch für den österreichischen Markt 

Auf über 120 Seiten erfahren Shopbetreiber, Rechtsanwälte und Dienstleister wie sie die Fallstricke und Stolpersteine im österreichischen E-Commerce-Recht umgehen können und 37 rechtssichere Musterformulierungen helfen Ihnen einfach und verständlich bei der Umsetzung. Jedem Kapitel sind praktische Checklisten vorangestellt.

Das Handbuch hilft Ihnen bei der rechtssicheren Gestaltung des gesamten Kaufprozesses: Die Themen reichen von Impressum über die Datenschutzerklärung, Produktbeschreibung, Kundendatenerhebung, Bestellseite und AGB bis zur E-Mail- Bestätigung. Schützen auch Sie sich wirkungsvoll vor Abmahnungen und machen Sie Ihren Shop sicher!

Außerdem erfahren Sie in einem Einleitungsteil auf ca. 30 Seiten mehr über die Produkte von Trusted Shops sowie über die Prozesse von der Anmeldung bis zur Freischaltung Ihres Zertifikates.

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Bestellen Sie gleich jetzt das Trusted Shops Handbuch für Online-Händler von Dr. Peter Klein als eBook (PDF), 124 Seiten, 37 Muster, Checklisten, praktischen Tipps und Übersichten u.v.m. (Stand 04/2013):

  • Das Handbuch berücksichtigt die aktuelle Rechtslage (bis 13. Juni 2014)
  • 39,- EUR inkl. MwSt. (es fallen keine Versandkosten an)
  • PDF-Datei per E-Mail an die von Ihnen angegebene E-Mail-Adresse (ca. 3 MB, 124 Seiten, 37 Muster)

Sobald klar ist, wie Österreich die Verbraucherrechterichtlinie umsetzt, werden wir das Handbuch natürlich auch an die dann geltende Rechtslage anpassen.

Bitte füllen Sie zur Online-Bestellung die folgenden Felder aus. Ihre Daten werden selbstverständlich vertraulich behandelt. Die markierten (*) Felder sind Pflichtfelder, alle weiteren Informationen freiwillig. Bitte beachten Sie auch unsere Datenschutzerklärung.

Bestellung Handbuch für Online-Händler
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  9. PLZ, Ort*
Trusted Shops Handbuch für Online-Händler Österreich, 120 Seiten, 37 Muster, 4 MB, Versand als PDF, 39 € inkl. MwSt.
 

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Kategorien: E-Commerce

IHK Karlsruhe: Umsetzung der Verbraucherrechterichtlinie im Online-Shop

shopbetreiber-blog.de - 10. April 2014 - 12:55

Am 13. Juni 2014 tritt das Gesetz zur Umsetzung der Verbraucherrechterichtlinie in Kraft. Alle Händler müssen aufgrund dieser Gesetzesänderung ihre Texte im Online-Shop ändern. Damit Sie fit für das neue Recht und geschützt vor Abmahnungen sind, bietet die IHK Karlsruhe eine weitere Informationsveranstaltungen zu diesem Thema im Mai an.

Hier geht’s weiter zur Anmeldung.

Online-Händler müssen vorbereitet sein, wenn am 13. Juni 2014 das Gesetz zur Umsetzung der Verbraucherrechterichtlinie in Kraft tritt. Denn besonders tückisch an dem neuen Recht ist: Eine Übergangsfrist ist nicht vorgesehen.

Das bedeutet: Pünktlich am 13. Juni müssen alle Texte und teilweise die Abläufe im Shop umgestellt sein.

Die IHK Karlsruhe bietet ihren Mitgliedern insgesamt zwei Informationsveranstaltungen zur Vorbereitung auf das neue Recht mit mir als Referenten an. In den Veranstaltungen werden die Neuerungen vorgestellt. Außerdem gibt es ausreichend Raum für Fragen der Teilnehmer.

Die erste Veranstaltung fand bereits am 7. April statt.

Zweiter Veranstaltungstermin

Die zweite Veranstaltung findet am

Freitag, den 09. Mai 2014 von 10 bis 14 Uhr

in den Räumen der IHK Karlsruhe statt.

Das Online-Anmeldeformular für diesen zweiten Termin können Sie über folgenden Link aufrufen:

Zur Veranstaltung am 09. Mai 2014 anmelden

Die Veranstaltung ist kostenlos.

Vortragsthemen im Überblick

Info-Pflichten nach neuem Recht

  • Liefertermin
  • Zahlungsarten und Lieferbeschränkungen
  • Kundenhotlines
  • und weitere

Neues Widerrufsrecht 2014

  • Widerrufsfrist
  • Ausübung durch den Verbraucher
  • Muster-Widerrufsformular
  • Hin- und Rücksendekosten
  • Wertersatz
  • Kaufpreiserstattung
  • Neue Widerrufsbelehrung
Artikelreihe zum neuen Verbraucherrecht

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Kategorien: E-Commerce

IHK Berlin: Infoveranstaltung zum neuen Verbraucherrecht

shopbetreiber-blog.de - 9. April 2014 - 11:05

Mit Inkrafttreten des Gesetzes zur Umsetzung der Verbraucherrechterichtlinie am 13. Juni 2014 kommen zahlreiche Änderungen im Verbraucherrecht auf Online-Händler zu. Damit Sie sich rechtzeitig mit den Neuregelungen vertraut machen können, lädt die IHK Berlin zu einer Informationsveranstaltung ein.

Hier geht’s weiter zur Anmeldung.

Da eine Übergangsfrist nicht vorgesehen ist, müssen Online-Händler pünktlich zum 13. Juni 2014 alle Texte in ihrem Shop an das neue Recht angepasst haben.

Zur Vorbereitung auf die neue Rechtslage ab Juni 2014 bietet die IHK Berlin eine Informationsveranstaltung mit mir als Referenten an, bei der die Neuerungen für Online-Shops erklärt sowie Fragen der Händler zum neuen Recht geklärt werden sollen.

Veranstaltungstermin

Die Veranstaltung findet statt am

Montag, 5. Mai 2014, 16 bis 19 Uhr.

Das Online-Anmeldeformular finden Sie hier auf den Seiten der IHK Berlin:

Zur Veranstaltung anmelden

Für Mitglieder der IHK Berlin kostet die Teilnahme 50 Euro (inkl. MwSt).

Agenda

Die Veranstaltung soll die neuen Informationspflichten und die Änderungen beim Widerrufsrecht vorstellen. Hierfür sind drei Stunden angesetzt, wobei dieser großzügige zeitliche Rahmen auch dazu dienen soll, auf zahlreiche Fragen der Händler einzugehen.

Artikelreihe zum neuen Verbraucherrecht

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Kategorien: E-Commerce

Heranhängen an Amazon-Verkaufsangebote urheberrechtlich zulässig?

shopbetreiber-blog.de - 8. April 2014 - 15:44

Jeder Anbieter bei Amazon weiß sein eigenes Lied davon zu singen: Das Angebot von Waren über Amazon folgt in vielen Punkten eigenen Gesetzen. Eine wichtige Besonderheit ist die, dass man sich an bereits von Dritten eingestellte Fotografien zum Angebot eines bestimmten Produktes „heranzuhängen“ hat. Begeht der “heranhängende” Unternehmer dadurch aber eine Urheberrechtsverletzung? Zu dieser Frage liegen nun zwei Urteile vor.

Lesen Sie mehr dazu.

Besteht bei Amazon bereits ein Angebot mit einer entsprechenden Amazon Standard Identifikationsnummer (ASIN), so können bzw. müssen die weiteren Anbieter des identischen Produktes das bereits eingestellte Produktfoto für die jeweils eigenen Angebote ebenfalls nutzen. Diese Nutzung erfolgt aufgrund einer Klausel in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) von Amazon kostenfrei.

Als Konsequenz stellt man sich hier die Frage, ob diese kostenfreie Nutzung, immerhin durch einen Mitbewerber, dann nicht eine Urheberrechtsverletzung gegenüber dem Inhaber der Rechte an dem Originalbild darstellt.

Aktuell hatten sich zwei unterschiedliche Kammern des Landgerichts Köln mit dieser Frage zu beschäftigen und verneinten diese unter abweichenden Begründungen jeweils zu Ungunsten des entsprechenden Rechteinhabers.

Trotz dieses auf den ersten Blick eindeutigen Ergebnisses sollte man sich dennoch davor hüten, eine pauschale urheberrechtliche Zulässigkeit des Heranhängens an fremde Fotos aus diesen beiden Entscheidungen zu deuten. Je nach Einzelfall kann eine solche Nutzung fremder Fotos auch nach den beiden mit dieser Frage befassten Kammern des LG Köln durchaus dennoch eine Urheberrechtsverletzung darstellen.

Davon, dass andere Gerichte und weitere Instanzen diese Frage komplett anders beantworten könnten, einmal ganz zu schweigen.

Zu den beiden Fällen.

Der unorthodoxe Fall

Dem ersten Verfahren des LG Köln (Urteil vom 4.12.2013; Az.: 28 O 347/13) lag ein Antrag auf Erlass einer einstweiligen Verfügung des Rechteinhabers gegen den vermeintlichen Rechtsverletzer zugrunde. Dem Antrag wurde zunächst stattgegeben und die einstweilige Verfügung erlassen. Erst auf Widerspruch des Antragsgegners wurde die einstweilige Verfügung doch aufgehoben und das Gericht nahm eine Urheberrechtsverletzung durch das Heranhängen an ein Produktfoto bei Amazon in dem dortigen Fall an.

Diese Entscheidung beruhte auf der eher ungewöhnlichen Sachverhaltskonstellation, dass der Antragsteller die Nutzungsrechte an den Fotografien erst kurz vor der Entdeckung der angeblichen Verstöße durch die Antragsgegnerin bei Amazon erworben hat und die Bilder nicht selbst dort eingestellt hatte. Insofern hat der aktuelle Rechteinhaber jedenfalls selbst die Nutzungsrechte nicht über die betreffende Klausel in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen an Amazon übertragen.

Anbieter nicht Täter

Nach Ansicht der hier mit dem Fall befassten 28. Zivilkammer des LG Köln hat die dortige Antragsgegnerin durch das Heranhängen an das Angebot das Produktfoto nicht selbst öffentlich zugänglich gemacht und handelte somit auch nicht als Täter. So sieht das Landgericht ferner keinen Einfluss desjenigen, der ein eingestelltes Foto verwendet, auf den Umstand, ob dieses Foto öffentlich zugänglich gemacht wird oder nicht. Deshalb fehlt es zunächst an der täterschaftlichen Haftung.

„Danach ist für die täterschaftliche Verletzung des Rechts zur öffentlichen Zugänglichmachung eine Kontrolle über das Bereithalten des Lichtbildes erforderlich, an der es vorliegend fehlt. Die Antragsgegnerin, die sich lediglich an ein bestehendes Angebot auf der Internetplattform amazon angehängt hat, macht das Lichtbild nicht in eigener Person öffentlich zugänglich sondern nutzt lediglich eine bereits andernorts erfolgte öffentliche Zugänglichmachung für eigene Angebotszwecke. Ob das Bild öffentlich zugänglich bleibt, entzieht sich ihrer Kontrolle. Die Entscheidung hierüber liegt allein bei Amazon bzw. ggfs. dem Ersteller des ersten Angebotes, an das sich die Antragsgegnerin angehängt hat.“

… und auch nicht Störer

Eine Störerhaftung konnte das Gericht in diesem Falle auch nicht erkennen. Für die Annahme einer solchen Störerhaftung kommt es, wenn der Betreffende einen adäquat kausalen Beitrag zur Verletzung gesetzt hat und dabei zumutbare Verhaltenspflichten, wie Prüfpflichten verletzt wurden.

Ein die Störerhaftung begründendes Verhalten konnte das Landgericht Köln (hier durch die 28. Zivilkammer) jedoch in diesem Fall nicht erkennen. So müsse der jeweilige Anbieter zunächst darauf vertrauen, dass die Nutzung der Produktfotografien über Amazon zulässig erfolgt. Außerdem dürfen keine proaktiven Prüfpflichten des heranhängenden Anbieters angenommen werden. Des Weiteren soll dessen Haftung nicht weiter als die Haftung von Amazon gehen.

„Indessen nutzt die Antragsgegnerin ein von Amazon zur Verfügung gestelltes System, das nicht per se die Gefahr von Rechtsverletzungen in sich trägt. Die Antragsgegnerin durfte daher grundsätzlich darauf vertrauen, dass die Nutzungsbedingungen eingehalten werden und die Nutzung rechtmäßig erfolgt.

Eine proaktive Prüfpflicht traf sie nicht. Eine solche wird man erst annehmen können, wenn nach Hinweis auf die Rechtsverletzung keine Maßnahmen zu deren Beseitigung getroffen werden, wie Löschung des Angebots oder Bildes durch Einwirkung auf Amazon.

Dabei ist zu berücksichtigen, dass Amazon selbst, die das Verfahren zur Verfügung stellt und fördert, lediglich nach vorherigem Hinweis auf die Rechtswidrigkeit der Lichtbildnutzung haftet, wenn das Lichtbild nicht unverzüglich entfernt wird. Dann kann aber derjenige, der das Lichtbild erst von Amazon erhält um sein Angebot entsprechend den Vorgaben Amazons zu erstellen, nicht weitergehend haften.“

Entsprechend der von der Rechtsprechung entwickelten Grundsätze zur Störerhaftung, müsse der Anbieter auch hier, sobald er von der möglichen Verletzung Kenntnis erlangt, diese Verletzungshandlung einstellen. Da die dortige Antragsgegnerin wohl auch die Nutzung entsprechend eingestellt hat, konnte das Landgericht Köln auch eine Haftung als Störer nicht erkennen und hat den Antrag auf Erlass einer einstweiligen Verfügung nach der mündlichen Verhandlung wieder aufgehoben.

Verletzung eines unbenannten Verwertungsrechts – Bitte nicht im einstweiligen Verfügungsverfahren

Eine Verletzung des Rechtes der öffentlichen Zugänglichmachung konnte die hier angerufene 28. Zivilkammer des Landgerichts Köln somit nicht erkennen.

Allerdings  könnte darüber hinaus aus Sicht dieser Kammer durch das Heranhängen an das eingestellte Foto möglicher Weise ein noch unbenanntes urheberrechtliches Verwertungsrecht verletzt sein. Die Richter sehen hier jedenfalls in der Grundkonstellation Ähnlichkeiten zum Framing. So mache sich auch hier, vergleichbar zum Framing, die Antragsgegnerin ein fremdes Foto für eigene Zwecke zu eigen. Die Frage, ob ein Framing gegebenenfalls ein noch unbenanntes Verwertungsrecht verletzt, hat der Bundesgerichtshof mittlerweile dem Europäischen Gerichtshof (EuGH) zur Vorabentscheidung vorgelegt.

Nach Ansicht des LG Köln könnte nun auch durch das Heranhängen an ein Produktfoto über Amazon ebenfalls ein noch nicht benanntes Schutzrecht verletzt werden. Diese Frage sei nach Ansicht der Richter jedoch nicht in einem einstweiligen Verfügungsverfahren zu beantworten, so dass das Gericht die Beantwortung dieser Frage ausdrücklich für eine Entscheidung im Rahmen eines möglichen Hauptsacheverfahren offen lässt.

Dieses Hauptsacheverfahren könnte dann, eventuell sogar nach erneuter Vorlage zum EuGH, zu einem anderen Ergebnis führen.

Nutzungsrechte an Amazon übertragen?

Leider sind der Entscheidung kaum Informationen darüber zu entnehmen, wer die Bilder ursprünglich bei Amazon eingestellt hatte. War es der ehemalige Rechteinhaber vor Übertragung auf den jetzigen Antragssteller? Oder war es ein nicht zur Übertragung der Nutzungsrechte unberechtigter Dritter?

Es wäre durchaus von Interesse, wie der Aspekt einer möglicherweise zuvor erfolgten Übertragung der Nutzungsrechte auf Amazon zur Weiterübertragung auf Dritte aufgrund der dortigen Allgemeinen Geschäftsbedingungen auch nach Ansicht der 28. Zivilkammer zu werten wäre.

Die Beantwortung dieser Frage blieb nun einer weiteren Zivilkammer des Gerichts vorbehalten, die sich langsam und eher ungewöhnlich an die Beantwortung dieser Frage heranpirschte.

Die unorthodoxe Begründung

In einem weiteren Fall hat sich auch die 14. Zivilkammer des LG Köln mit der urheberechtlichen Einordnung des Heranhängens an bestehende Produktfotografien bei Amazon beschäftigen müssen. Mit Urteil vom 13.02.2014 (Az.: 14 O 184/13) wurde auch von dieser gegen den Rechteinhabers entschieden.

Die weitere Begründung dieser Kammer unterscheidet sich jedoch maßgeblich zu der aus der oben vorgestellten Entscheidung im anderen Verfahren.

Heranhängen an ein Produktfoto bei Amazon als Mittäterschaft

Ein unbenanntes Verwertungsrecht müsse nach Ansicht dieser Kammer nicht herangezogen werden. Anders, als die 28. Zivilkammer sieht dieser Spruchkörper bereits das Recht zur öffentlichen Zugänglichmachung der Bilder dadurch verletzt, dass der Beklagte (der „Heranhängende“) im Zusammenwirken mit Amazon die Fotografien „Im Rahmen eigener Angebote … zu Werbezwecken“ einblenden ließ. Den sich aus dieser Handlung ergebenden (wirtschaftlichen) Nutzen müsse sich der Beklagte auch zurechnen lassen und er hafte sogar mit Amazon als gleichberechtigter Mittäter.

(Anmerkung der Verfassers, die 14. Zivilkammer hat in ihrer Entscheidung Amazon mit „B“ anonymisiert angekürzt, die 28. Zivilkammer „Amazon“ offen ausgeschrieben)

„Der Beklagte hat sich die von B zur Verfügung gestellten Lichtbilder des Klägers zu eigen gemacht, da er in Kenntnis und unter Ausnutzung des von B vorgehaltenen Systems Angebote erstellt hat, in der Erwartung, dass diese mit bereits auf dem Server von B vorhandenen Lichtbildern verbunden werden würden.

Der Beklagte hat sich damit die Kosten für die Erstellung eigener Lichtbilder zwecks Bewerbung seiner Produkte erspart. Dabei handelte der Beklagte auch nicht lediglich als Gehilfe von B sondern als Mittäter, da die jeweiligen Beiträge von B und des Beklagten bei der Erstellung der bebilderten Produktangebote des Beklagten gleichwertig sind.

B konnte die von dem Kläger auf seinen Server hochgeladenen Lichtbilder nur unter der Voraussetzung (weiter) öffentlich zugänglich machen, dass der Beklagte im Rahmen seiner Händlerangebote jeweils eigene Internetauftritte auf der Internetplattform www.anonym.de kreierte und damit die Voraussetzungen für ein (weiteres) öffentliches Zugänglichmachen des jeweiligen Lichtbildes schuf.

Dabei wurde durch die Gestaltung der Angebote des Beklagten aus der Kombination der Produktbeschreibung mit unmittelbar nebenstehendem vergrößerten Lichtbild für einen objektiven Dritten der Eindruck erweckt, bei dem jeweiligen streitgegenständlichen Lichtbild handele es sich um eine bebilderte Bewerbung  des Angebotes des Beklagten, für das insgesamt der Beklagte verantwortlich sei. Dies gilt insbesondere für die Angebote, in denen der Beklagte zusätzlich ergänzt hatte „von X-Handel“.“

Mit dieser rechtlichen Wertung stellt sich die 14. Zivilkammer des LG Köln somit gegen die oben dargelegte Ansicht der 28. Zivilkammer des gleichen Gerichts, welche ein öffentliches Zugänglichmachen und damit ein eigenes täterschaftliches Handeln des Heranhängenden noch verneint hat.

Was ist mit den Amazon-AGB?

Die Allgemeinen Geschäftsbedingungen von Amazon sehen eine Übertragung der Nutzungsrechte der eingestellten Fotografien an Amazon zur Übertragung wiederum auch an Dritte (“Heranhängende“) vor. Damit kann sich grundsätzlich ein Drittanbieter auf diese Rechteübertragung berufen und die Nutzung der vom Berechtigten eingestellten Fotografien wäre damit im Grunde nicht urheberrechtswidrig.

Dazu müsste die Klausel, die eine solche Übertragung vorsieht, jedoch wirksam sein und nicht gegen AGB-Recht verstoßen. Genau hieran fehlt es allerdings nach Ansicht der 14. Zivilkammer. Begründung: Die Rechteinhaber übertragen unter ausdrücklichem Ausschluss einer Gegenleistung nach der betreffenden Bestimmung der Amazon-AGB die betreffenden Nutzungsrechte auch zur notwendigen Unterlizenzierung an das identische Produkt anbietende Mitbewerber.

Damit würde nach Ansicht des LG Köln die wirtschaftliche Verwertung solcher Fotografien unbillig ausgehöhlt. Die kostenfreie Übertragung an Amazon würde den wirtschaftlichen Nutzen dieser Bilder für den Urheber oder jeweiligen Rechteinhaber derart beschränken, dass eine angemessene Vergütung für sein Schaffen ausgeschlossen ist. Die Gewährung einer solchen angemessenen Vergütung ergibt sich jedoch nicht zuletzt aus dem Grundgesetz.

Wird dem Urheber jede Möglichkeit auf eine angemessene Vergütung verwehrt, stellt dies jedoch nach Ansicht der 14. Zivilkammer des LG Köln eine wesentliche Verletzung dar.

„Wenn, wie vorliegend, in Allgemeinen Geschäftsbedingungen vereinbart bzw. vorgesehen ist, dass dem Urheber bzw. ausschließlich Nutzungsberechtigten überhaupt keine Vergütung zustehen soll für die Übertragung der Nutzungsrechte, ist eine noch größere Benachteiligung gar nicht denkbar.

Die von B vorformulierten Allgemeinen Geschäftsbedingungen sehen eine Übertragung der nicht ausschließlichen Nutzungsrechte in dem denkbar weitesten Umfang vor mit dem Ziel, die urheberrechtlich bzw. leistungsschutzrechtlich geschützten Werke der Vertragspartner von B in umfassender Weise – d.h. auch vollkommen unabhängig von dem konkreten Verwendungszweck, für den das Werk (hier Lichtbild) eingestellt wurde und unabhängig von einer Fortdauer des Angebotes des Einstellenden nutzen zu können und in umfassender Weise zu eigenen kommerziellen Zwecken verwerten zu können.

Ein derartiges Ausmaß der Rechteübertragung steht in keinem Zusammenhang mehr mit der von den teilnehmenden Händlern an der Internetplattform www.anonym.de beabsichtigten Illustrierung (nur) eigener Angebote.“

Ferner, so die Kammer, würden durch die betreffende Regelung in den Amazon-AGB die Rechteinhaber gezwungen, die eigenen Leistungen unentgeltlich den Mitbewerbern zur Bewerbung derer Produkte zur Verfügung zu stellen. Auch dies sei eine starke Benachteiligung der einstellenden Rechteinhaber. Warum eine solch umfassende Rechteinräumung ohne finanziellen Ausgleich geschehe, ist dem LG Köln jedenfalls nicht ersichtlich.

Die betreffende Klausel in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen sei nach Ansicht der Richter aufgrund der groben Benachteiligung der Urheber unwirksam, so dass sich der Beklagte auf eine hierauf gestützte Nutzung nicht berufen kann.

Amazon-AGB unwirksam – trotzdem keine Urheberrechtsverletzung?!

Ich fasse kurz zusammen. Nach dieser Entscheidung hat der Beklagte als Mittäter dadurch, dass er die Fotos für sein eigenes gewerbliches Angebot nutze, diese öffentlich zugänglich gemacht. Zudem kann er sich nicht auf die wirksame Einräumung der Nutzungsrechte über die betreffende Klausel der Amazon-AGB berufen, da diese Klausel nach Ansicht des erkennenden Gerichts schlicht unwirksam ist.

Wiese wurde die Klage dann dennoch abgewiesen?

Das Landgericht Köln sieht zwar die betreffende Klausel als unwirksam an, dennoch hätten sowohl der Beklagte als eben auch der Kläger in Kenntnis dieser Vorschrift gehandelt. Die Unwirksamkeit betreffe zunächst nur das Verhältnis von Amazon mit dem dort einstellenden Rechteinhaber. Der Kläger als Rechteinhaber habe sich dennoch bewusst für diese Konsequenzen entschieden und seine Fotos eingestellt. Dies kann nun nicht zu Lasten des Beklagten ausgelegt werden.

„Wenn sich die Kläger in Ansehung dessen dafür entschied, seine Lichtbilder auf den Server von B hochzuladen, um die Dienstleistung von B vollständig nutzen zu können, geht dies nicht zu Lasten des Beklagten.

Ein Berechtigter, der Texte oder Bilder im Internet ohne Einschränkungen frei zugänglich macht, muss mit den nach den Umständen üblichen Benutzungshandlungen rechnen (…). Da es auf den objektiven Erklärungsinhalt aus Sicht des Erklärungsempfängers ankommt, ist es ohne Bedeutung, ob der Kläger gewusst hat, welche Nutzungshandlungen im Einzelnen hiermit verbunden sind (…f).

Danach hat sich der Kläger mit dem Hochladen seiner Lichtbilder auf den Server von B, ohne diese in besonderer Weise als seine eigenen zu kennzeichnen oder gegen Einblendung in Angebote Dritter zu sichern, gegenüber den Benutzern der Internetplattform (nicht jedoch gegenüber B aus obigen Gründen) mit der Wiedergabe seiner Werke in deren Angeboten einverstanden erklärt im Sinne einer schlichten Einwilligung.“

Der Beklagte musste die Einstellung der Fotos durch den Kläger bei Amazon deshalb als dessen Einwilligung in eine entsprechende Nutzung auslegen. Solange aus den Umständen nicht hervorgeht, dass der Kläger diese Einwilligung jedenfalls für die Zukunft widerrufen hat, muss weiterhin vom wirksamen Bestand dieser Einwilligung ausgegangen werden. Für einen derartigen Widerruf sei nach Ansicht der Richter mindestens notwendig, dass der Kläger eine Sicherung gegen das Verbinden der auf dem Amazon-Server eingestellten Bilder vornimmt.

Ein jedenfalls vorübergehendes Einstellen des eigenen Amazon-Angebots zu den betreffenden Fotografien allein genügt nach Ansicht des LG Köln für die Annahme eines Widerrufs der Einwilligung gerade nicht.

Heranhängen an fremde Produktfotos bei Amazon damit zulässig?

Zwei Kammern des LG Köln kamen mit unterschiedlichen Begründungen zum gleichen Ergebnis – das Heranhängen an bei Amazon eingestellte Produktfotos stellt keine Urheberrechtsverletzung dar. Damit ist doch alles geklärt?

Leider bei Weitem nicht. Die Gefahr von Abmahnungen droht noch immer.

Sieht man sich die jeweiligen Urteilsbegründungen hierzu an, so fällt unschwer ins Auge, dass die Entscheidungen auch leicht anders hätten ausfallen können. Zudem ist zum heutigen Zeitpunkt (8. April 2014) noch nicht bekannt, ob die genannten Entscheidungen bereits rechtskräftig sind. Entgegenstehende Entscheidungen der weiteren Instanzen, oder anderer Gerichte, sind keineswegs auszuschließen.

Schließlich widersprechen sich die Entscheidungen zumindest in der Frage, ob das Heranhängen einen eigenen täterschaftlichen Beitrag des Anbieters darstellt oder nicht.

Aber sogar eine Bestätigung (soweit übereinstimmend möglich) der Entscheidungen, auch bezüglich der jeweiligen Begründungen, verspricht keine generelle Entwarnung für die Nutzung fremder Produktfotografien bei Amazon.

Im ersten Fall war der abgemahnte Anbieter aus den Grundsätzen der Störerhaftung heraus verpflichtet, das Angebot jedenfalls nach Kenntnis einer möglichen Verletzung einzustellen. Außerdem entsprach im zu entscheidenden Fall derjenige, der die Abmahnung hat aussprechen lassen nicht demjenigen, der die Bilder bei Amazon einstellte und sich damit ggfs den Regelungen der Amazon-AGB – ob nun wirksam oder nicht – unterworfen hat.

So oder so gibt es auch hier eine Prüfungspflicht und je nach Einzelfall auch eine Handlungspflicht des jeweiligen Nutzers nach einer Abmahnung oder sobald dieser auf einen möglichen Verstoß auf andere Weise in Kenntnis gesetzt wurde. Ein untätiges Berufen auf die Allgemeinen Geschäftsbedingungen von Amazon kann hier auch gerade nach den Grundsätzen dieser Entscheidung zu einer Urheberrechtsverletzung führen.

Im zweiten Fall fehlte es an einem wirksamen Widerruf der zuvor erteilten Einwilligung zur Nutzung. Wird ein solcher Widerruf jedoch in einer anderen Konstellation wirksam erklärt, kann es auch hier jedenfalls an der Berechtigung zur zukünftigen Nutzung der Fotografien fehlen.

Fazit

Anbietern, die sich für ein Angebot über Amazon entscheiden, bleibt deshalb bis zur höchstrichterlichen Klärung dieser Frage kaum etwas übrig, als auf der einen Seite den weiteren Verlauf der Rechtsprechung, und auf der anderen Seite das Verhalten desjenigen, der die Bilder eingestellt hat, zu verfolgen. Zur Vermeidung unnötiger Rechtstreitigkeiten erscheint es hier auf jeden Fall sinnvoll, die rechtliche Situation mit dem jeweiligen Rechteinhaber vor der Nutzung zu klären, um sich im Zweifel später auf diese Einigung berufen zu können.

Über den Autor

Sascha Faber, LL.M. Medienrecht

Sascha Faber ist Rechtsanwalt und Fachanwalt für Gewerblichen Rechtsschutz sowie Fachanwalt für Urheber- und Medienrecht und Fachanwalt für Informationstechnologierecht in der Kanzlei Volke2.0.

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Kategorien: E-Commerce

OLG München: Einzelunternehmer dürfen sich nicht Geschäftsführer nennen

shopbetreiber-blog.de - 8. April 2014 - 12:28

Jeder Online-Händler benötigt ein Impressum, in dem er Angaben über seine Identität und Kontaktangaben bereithalten muss. Bezeichnet sich ein Einzelunternehmer aber als Geschäftsführer, so ist dies falsch und kann als irreführend abgemahnt werden, wie das OLG München klarstellte.

Lesen Sie mehr zu dem Urteil.

Das OLG München (Urt. 14.11.2013, 6 U 1888/13) musste sich mit der Frage beschäftigen, ob sich ein Einzelunternehmer im Impressum als “Geschäftsführer” bezeichnen darf oder ob diese Bezeichnung irreführend ist und somit abgemahnt werden kann.

Der abgemahnte Unternehmer verwendete in seinem Impressum auf der mich-Seite bei eBay und bei Facebook

ein Logo mit dem Schriftzug “L. D. ® WHITENING”

sowie die Bezeichnung

“Firma L.d.”

Der Name des Unternehmers, der als Einzelunternehmer tätig war, erschien ausschließlich hinter der Bezeichnung “Geschäftsführer”.

Dies wurde mit der Begründung abgemahnt, dass der Unternehmer mit dieser Art der Bezeichnung über den Vertragspartner und sein Unternehmen irreführe. Denn der Verbraucher erwarte bei der Bezeichnung “Geschäftsführer”, dass es sich bei dem Unternehmen, zu dem der Internetauftritt gehört, um eine GmbH handle.

Der abgemahnte Unternehmer meinte dagegen, dass eine Irreführung hier nicht vorliege. Bereits der Gesetzgeber verwende den Begriff “Geschäftsführer” nicht nur in Zusammenhang mit einer GmbH.

Das Gericht entschied, dass zur Beurteilung der Irreführung auf das allgemeine Verkehrsverständnis abzustellen sei.

Bei dem eBay-Impressum ist lediglich ein Logo mit dem Schriftzug “L. D. ® WHITENING” abgebildet; in der Fußzeile des Impressums ist eine Steuernummer enthalten.

Der Name des Antragsgegners ist hinter der Angabe “Geschäftsführer” genannt.

Ein relevanter Teil des angesprochenen Verkehrs wird aufgrund dieser Angaben in dem Impressum aus der Bezeichnung “Geschäftsführer” daher darauf schließen, dass es sich bei der nicht näher bezeichneten “L.D.i” um eine juristische Person handelt, dessen Vertretungsorgan der Antragsgegner ist.

Er geht davon aus, dass er den Vertrag mit der Fa. “L. D. ®” bzw. “L. D.i® WHITENING” abschließt.

Eine solche Firma gibt es jedoch nicht als eigene Rechtspersönlichkeit, so dass die Angabe unzutreffend und daher irreführend ist.

Nach der Wertung, die der Gesetzgeber in § 5 a Abs. 3 UWG vorgenommen hat, müssen beim Angebot von Waren oder Dienstleistungen an Verbraucher im Internet jedoch Informationspflichten beachtet werden, die für die Kaufentscheidung wesentlich sind.

Hierzu gehört auch, dass der Verbraucher den Vertragspartner bzw. – bei Unternehmen – die Identität des Unternehmens kennt (vgl. § 5a Abs. 3 Nr. 2 UWG). Die bloße Bezeichnung “Ll Dl ® WHITENING” ohne Zusatz einer Gesellschaftsform macht für den Verbraucher jedoch nicht transparent, wer sein Vertragspartner ist.

Mit der Bezeichnung “Geschäftsführer” assoziiert ein erheblicher Teil der Verbraucher mit einer Gesellschaft mit beschränkter Haftung, so dass er annimmt, dass es sich bei der Firma um eine juristische Person handelt.

Etwas anderes würde dann gelten, wenn hinter dem Schriftzug “Ll Dl ® WHITENING” unmittelbar der Name des Antragsgegners genannt würde.

Der Verbraucher würde dies als Angabe des Inhabers der Firma verstehen und annehmen, dass es sich insoweit um eine Einzelfirma handelt.

Der Gesamteindruck des Impressums wäre dann ein anderer, so dass der Verkehr die Angabe “Geschäftsführer” in diesem Fall so verstehen würde, dass es sich um die Person handelt, die tatsächlich die Geschäfte dieser Firma führt.”

Gleiches gelte für die Ausgestaltung des Impressums bei Facebook.

Dieser Verstoß ist auch spürbar, dies folge aus der gesetzlichen Wertung des § 5a Abs. 3 Nr. 2 UWG.

Fazit

Einzelunternehmer sollten sich weder in ihrem Impressum noch in e-Mail-Signaturen etc. als “Geschäftsführer” bezeichnen. Denn sie sind kein Vertretungsorgan für ein Unternehmen. Sie sind vielmehr der Unternehmer selbst und müssen mit ihrem vollständigen Vor- und Zunamen auftreten. Dieser sollte nicht durch Zusätze erweitert werden. (mr)

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Kategorien: E-Commerce

Handbuch für Online-Händler – Bestellen Sie jetzt die französiche Ausgabe als eBook!

shopbetreiber-blog.de - 4. April 2014 - 16:55

Machen Sie Ihren Online-Shop jetzt fit für den Handel mit Frankreich! Damit Online-Händler, die von Deutschland aus ihre Geschäftstätigkeit auf Frankreich ausrichten, ihren Online-Shop optimal auf den Online-Handel mit privaten Endverbrauchern in Frankreich vorbereiten können, haben wir das Trusted Shops Handbuch für Online-Händler in einer französischen Version aufgelegt und an die aktuelle Rechtslage in Frankreich angepasst.

Hier geht’s zur Bestellung.

Das Handbuch ermöglicht es, juristischen Laien den Kaufprozess im Online-Shop rechtssicher zu gestalten und zeigt die landestypischen Besonderheiten auf. Diese reichen vom abweichenden Zustandekommen eines Vertrages bis hin zu einer kürzeren Widerrufsfrist von sieben Kalendertagen.

Auf über 120 Seiten erfahren Shopbetreiber, Rechtsanwälte und Dienstleister wie sie die Fallstricke und Stolpersteine im französischen E-Commerce-Recht umgehen können und 61 rechtssichere Musterformulierungen helfen Ihnen einfach und verständlich bei der Umsetzung. Jedem Kapitel sind praktische Checklisten vorangestellt. Da sich das Buch ausschließlich mit dem Verkauf an französische Verbraucher beschäftigt, ist das Buch auch in Französisch geschrieben.

Das Handbuch hilft Ihnen bei der rechtssicheren Gestaltung des gesamten Kaufprozesses: Die Themen reichen von Impressum über die Datenschutzerklärung, Produktbeschreibung, Kundendatenerhebung, Bestellseite und AGB bis zur E-Mail- Bestätigung. Schützen auch Sie sich wirkungsvoll vor empfindlichen Sanktionen und machen Sie Ihren Shop sicher!

Außerdem erfahren Sie in einem Einleitungsteil auf ca. 30 Seiten mehr über die Produkte von Trusted Shops sowie über die Prozesse von der Anmeldung bis zur Freischaltung Ihres Zertifikates.

Bestellung

Bestellen Sie gleich jetzt das Trusted Shops Handbuch für Online-Händler von Glynnis Makoundou als eBook (PDF) auf Französisch, 125 Seiten, 61 Muster, Checklisten, praktischen Tipps und Übersichten, Gesetzesauszügen u.v.m. (Stand 07/2013):

  • Das Handbuch berücksichtigt die Rechtslage bis 13. Juni 2014
  • 39,- EUR inkl. MwSt. (es fallen keine Versandkosten an)
  • PDF-Datei per E-Mail an die von Ihnen angegebene E-Mail-Adresse (ca. 4 MB, 125 Seiten, 61 Muster)

Bitte füllen Sie zur Online-Bestellung die folgenden Felder aus. Ihre Daten werden selbstverständlich vertraulich behandelt. Die markierten (*) Felder sind Pflichtfelder, alle weiteren Informationen freiwillig. Bitte beachten Sie auch unsere Datenschutzerklärung.

Bestellung Handbuch für Online-Händler
  1. Anrede Herr Frau *
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  8. Straße, Nr.*
  9. PLZ, Ort*
Trusted Shops Handbuch für Online-Händler Frankreich, Sprache: Französisch, 125 Seiten, 61 Muster, 4 MB, Versand als PDF, 39 € inkl. MwSt.
 

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Kategorien: E-Commerce

Trusted Shops startet wöchentliches Webinar zum neuen Verbraucherrecht

shopbetreiber-blog.de - 3. April 2014 - 15:08

Am Freitag, den 13. Juni 2014 tritt das Gesetz zur Umsetzung der Verbraucherrechterichtlinie in Kraft. Damit verbunden sind zahlreiche Änderungen für Online-Händler. Damit der Stichtag für Shopbetreiber kein „Freitag der 13.“ wird, informiert Trusted Shops in einer wöchentlichen kostenlosen Webinarreihe ausführlich über die kommenden Änderungen.

Die Webniarreihe startet am 08. April ab 10:00 Uhr und dauert jeweils eine Stunde. Die Teilnahme ist kostenlos. Durchgeführt wird das Webinar im Wochenrhythmus jeweils an einem Dienstag (Ausnahmen: 15. und 22. April 2014 – hier entfällt das Webniar).

In dem Webinar erklärt Rechtsexperte, Dr. Carsten Föhlisch von Trusted Shops, welche Neuerungen im Verbraucherrecht auf die Online-Händler zukommen und beantwortet unter anderem Fragen zu:

  • Vollharmonisierung?
  • Versandkosten und Lieferdatum
  • Kundenhotlines und Zahlungskosten
  • „Button-Lösung“
  • Neue Ausnahmen vom Widerrufsrecht
  • Widerrufsrecht und Muster-Widerrufsbelehrung
  • Rückabwicklung nach einem Widerruf

Anmeldungen zum kostenlosen Webinar sind auf der Webseite von Trusted Shops möglich!

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Kategorien: E-Commerce

Aus bvh wird bevh – Neuer Namen für Branchenverband

shopbetreiber-blog.de - 3. April 2014 - 10:27

Der Bundesverband des Deutschen Versandhandels (bvh) heißt ab sofort Bundesverband E-Commerce und Versandhandel (bevh). Dafür stimmten in Hamburg am Mittwochabend die Mitgliedsunternehmen des Branchenverbandes. Zugleich wurde auch ein neuer Präsident an die Spitze gewählt.

Hauptgeschäftsführer Christoph Wenk-Fischer: „Der E-Commerce ist Motor des Interaktiven Handels. Über 80 Prozent des Branchenumsatzes werden heute im elektronischen Handel gemacht. Als Verband tragen wir dieser Bedeutung nun auch in unserem Namen Rechnung. Es soll klar erkennbar sein, wer die Interessen des E-Commerce gegenüber Gesellschaft und Politik vertritt. Das ist unser Verband E-Commerce und Versandhandel, kurz: bevh.“

Zum neuen Präsidenten des bevh wurde Gero Furchheim, Vorstand der Cairo AG, gewählt. Er löst Thomas Lipke ab, der vier Jahre an der Spitze des Verbandes stand.

Präsident Gero Furchheim: „Thomas Lipke hat für den Verband die Branche in einer Zeit des Wandels erfolgreich vertreten. Ich freue ich mich darauf, als neuer Präsident des bevh seine Arbeit fortzuführen. Ziel ist, die Kundenvorteile unserer Branche zu kommunizieren, Gehör für praxistaugliche Lösungen in der Politik zu schaffen und die Leistungsfähigkeit der Mitgliedsunternehmen durch Austausch und Studien zu stärken.“

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Kategorien: E-Commerce

Veranstaltungstipp: Seminar “Shop Usability Branding”

shopbetreiber-blog.de - 2. April 2014 - 16:12

An drei Terminen veranstaltet Usability-Guru Johannes Altmann von der Agentur Shoplupe sein Praxis-Seminar “Shop Usability Branding”. Für das Seminar am 11. April 2014 in Köln verlosen wir hier im Blog zwei Mal je eine Freikarte im Wert von fast 1.000 Euro. Jetzt mitmachen und gewinnen.

Im Seminar Shop Usability Branding werden die Teilnehmer für das Thema Shop Usability aus einem ganz besonderen Blickwinkel sensibilisiert. Dabei geht es nicht um die Gestaltung von Buttons oder um alte Usability-Weisheiten, sondern um die Chance durch ein einzigartiges Nutzungserlebnis Begehrlichkeit zu wecken.

Diese Fragen werden beantwortet:
  • Wer bin ich und was ist besonders an meinem Shop?
  • Wer ist mein Kunde und was braucht er?
  • Wie gut ist mein Shop und was mache ich heute noch falsch?
  • Wie gut ist der Wettbewerb und was habe ich bisher wohl verpasst?
Orte und Termine

Köln, 11. April 2014,

Freiburg, 21. Mai 2014

München, 17. September 2014

Weitere Informationen zu den Seminare finden Sie hier.

Freikarten für Köln gewinnen

Wir verlosen hier im Blog 2 Mal eine Freikarte für das Seminar am 11.04.2014 in Köln. Die Veranstaltung findet einen Tag vor dem Hitmeister E-Commerce-Day statt. Was Sie dafür tun müssen? Schreiben Sie uns bis zum 08. April 2014 eine Mail mit Ihren Kontaktdaten an: events@trustedshop.com. Die Gewinner erhalten vom Veranstalter einen Aktionscode mit separater Mail.

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Kategorien: E-Commerce

Angriff auf Online-Handel – Haustür-Zustellung droht das Aus!

shopbetreiber-blog.de - 2. April 2014 - 10:31

Online-Handel ist böse, weil er den stationäre Einzelhandel in seiner Existenz bedroht und die Paketdienste die Innenstädte mit ihren Fahrzeugen blockieren. Aus diesem Grund hat die Landesregierung in Düsseldorf und Kieler Grünen Maßnahmenpakete entwickelt, um den Internet-Handel unattraktiver zu machen.

Was wie ein April-Schwerz klingt, ist leider die bittere Realität. Geht es nach dem Willen der Landesregierungen von NRW und der Grünen in Schleswig-Holstein, soll die Zustellung von Online-Bestellungen an die Haustür künftig erschwert werden, indem Paketdienste aus den Innenstädten verbannt würden. In der Diskussion sind lokale Logistikcenter, in denen online bestellte Waren vorsortiert werden und der Kunde seine Waren selber abholen muss.

„Im Internet bestellte Schuhe kommen eben nicht durchs Netz nach Hause, sondern über unser reales Straßennetz“, sagt Michael Groschek (SPD), Verkehrsminister in Nordrhein-Westfalen. Seine Partei ist der Auffassung, dass es für den Onlinehandel zu billig sei, Pakete direkt zuzustellen, und denkt darüber nach, die „volkswirtschaftlichen Transportkosten auf die Verursacher umzulegen“, zitieren die Kieler Nachrichten.

Die beiden Branchenverbände Bundesverband Internationaler Express- und Kurierdienste (BIEK) und der Bundesverband des Deutschen Versandhandels (bvh) haben sich in einer Presseerklärung bereits gegen diese Pläne ausgesprochen.

„Eine schnelle und sichere Lieferung bis an die Haustür gehört für die meisten Haushalte heute zur Normalität. Der Versuch der Politik, Verbrauchergewohnheiten zu ändern, indem sie auf die bequeme häusliche Zustellung verzichten sollen, ist nicht mehr zeitgemäß“, betont Christoph Wenk-Fischer, Hauptgeschäftsführer des bvh, und verweist auf das rapide Wachstum des Online-Handels.

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Kategorien: E-Commerce

Die 3 Hürden des Online-Lebensmittelhandels

shopbetreiber-blog.de - 31. März 2014 - 12:46

Keine Öffnungszeiten, keine Schlangen an den Kassen oder Wurst-Theke und das lästige Tüten schleppen ist auch passé. Soweit die Theorie beim Online-Supermarkt. Doch bislang bleibt das Frische-Sortiment in einer Nische stecken. Auch die Ankündigung von Amazon Fresh, werde daran nichts ändern.

Obwohl der Online-Vertriebsweg in nahezu allen Sortimenten wächst, hat er sich beim Supermarkt-Sortiment noch nicht durchsetzen können. Warum ist das so? Branchenexperte Stephan Meixner ist dieser Frage einmal nachgegangen und hat drei wesentliche Hürden identifiziert, die auch Amazon Fresh erst einmal überwinden muss.

Zunächst ist aber einmal der Begriff Online-Supermarkt vom Online-Lebensmittelhandel zu trennen. Der Versand von Lebensmitteln auf dem Versandweg ist nicht neu. In jedem Quelle, Otto oder Neckermann-Katalog gab es eine kurze Lebensmittelstrecke. Diese bestand in der Regel aus haltbaren Fleisch- und Wurstwaren, Süßigkeiten und lagerfähigen Spezialitäten. Hinzu kamen Weine und Spirituosen.

Anders der Online-Supermarkt. Der Anspruch ist hier, ein vollständiges Sortiment anzubieten. Und dazu zählen unter anderem Frischwaren wie Obst, Gemüse, Fleische, Käse und Milchprodukte, aber auch Haushalts- und Kurzwaren sowie Convenience-Artikel und Getränke in breiter Auswahl.

Lebensmittelhändler im Web sind heute erfolgreich. MyMüsli, Chocri oder Gourmondo haben dies bewiesen. Auch Paul Schrader und Hawesko, beides Veteranen aus der Katalogzeit, verkaufen ihr Sortiment auch im Netz mit Erfolg. Anders hingegen erging es den Online-Supermärkten. Im Dezember 2012 ging Supermarkt.de das Geld aus und auch Froodies.de musste Insolvenz anmelden.

Hürde 1: Fehlende Lebensmittelkompetenz

Schaut man sich Erfolgsgeschichten aus dem Ausland an, so sind diese Shops die digitalen Ableger etablierter Filialisten aus dem stationären Handel mit einer zum Teil seit vielen Jahrzehnten vorhandenen Kompetenz in Sache Lebensmittel.

Mit Ausnahme des Online-Pureplayers Ocado ist der britische Online-Lebensmittelmarkt in der Hand von Filialisten wie Asda, Tesco oder Waitrose. In der Schweiz ist LeShop zwar als Online-Pureplayer gestartet, wurde aber Ende 2002 nur durch den Einstieg der Migros-Gruppe vor der Insolvenz gerettet und mit dem Migros-Shop verschmolzen.

Hürde 2: Fehlender USP

Bislang ist es den Online-Supermärkten nicht gelungen, einen USP zu entwickeln. Der Einkaufsprozess sei vielen Shoppern zu kompliziert und Portokosten jenseits der vier Euro schreckten ebenfalls viele Kunden ab, so eine Untersuchung der Unternehmensberatung Ernst & Young. Auch das Thema schnelle Lieferung verliere in Deutschland aufgrund der hohen Dichte an Supermärkten in urbanen Gebieten schnell seine Wirkung. Denn in der Regel ist der nächste Supermarkt nur wenige Minuten von der eigenen Haustür entfernt.

Hürde 3: Knallharter Preiskampf

Kaum ein Markt ist so heiß umkämpft, wie der Supermarkt. Der Preiskampf wird bei den Discountern mit härtesten Bandagen geführt. Aldi, Lidl oder Netto setzen ihre ganze Marktmacht dazu ein, um die Preise für ihre Produkte immer weiter zu drücken. Und auch die hochwertigeren Supermärkte wie Rewe oder EDEKA machen diesen Preiskampf über ihre Handelsmarken mit. Schon Otto sprach 2003 von einem “runiösen Preiskampf” und ebnete seinem Online-Supermarkt nach nur drei Jahren den direkten Weg ins Nirvana.

“Statt der Goldmedaille in einem lukrativen Markt bleibt Amazon voraussichtlich nur der Gewinn der Goldenen Gurke – der Trostpreis für besonders großen Mut.”

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Kategorien: E-Commerce

GfK-Prognose: Handel wächst durch Online-Kanal

shopbetreiber-blog.de - 31. März 2014 - 11:34

Die Online-Umsatzzuwächse werden deutlicher als in den Jahren zuvor zu Lasten des stationären Einzelhandels gehen. Dies ist eine der zentrale Erkenntnisse der Studie “GfK Einzelhandelsumsatz 2014″. In diesem Jahr werde der Online-Handel auf Grund einer rückläufige Entwicklung im stationären Handel zum alleinigen Wachstumstreiber.

Die GfK-Prognose zum Einzelhandelsumsatz im Jahr 2014 geht von einem geringen Gesamtwachstum aus. Wachstumsträger ist allerdings der Onlinehandel, für den stationären Handel wird erstmalig ein leichtes Minus erwartet.

Die Studie weist die regionalen, stationären Einzelhandelsumsätze für alle Kreise und Gemeinden Deutschlands mit mehr als 10.000 Einwohnern aus und prognostiziert die Umsätze am Ort des Verkaufs. Demnach erreicht der Umsatz im stationären deutschen Einzelhandel 2014 ein Volumen von 408 Mrd. Euro. Das entspricht einem nominalen Minus von einem Prozent gegenüber dem Vorjahreswert.

Die Einzelhandelsexperten von GfK erwarten hingegen, dass sich die Internet-Umsätze weiter erhöhen werden und der Einzelhandel insgesamt ein leichtes Plus von nominal 1,2 Prozent für 2014 erwarten darf. Allerdings werden zu erwartende Preissteigerungen zu einer geringeren realen Wachstumsrate führen.

GfK Marktdatenexpertin Simone Baecker-Neuchl kommentiert:

“Das veränderte Verbraucherverhalten spiegelt sich direkt in den Einzelhandelsumsätzen wieder: Die Online-Umsatzzuwächse werden noch deutlicher als in den Jahren zuvor zu Lasten des stationären Einzelhandels gehen. Der Strukturwandel im Handel ist in vollem Gange und Einzelhändler müssen stimmige und zukunftsweisende Konzepte für ihre Online- und Offline-Verkaufskanäle entwickeln.”

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Kategorien: E-Commerce

Beliani übernimmt Markenrechte von Avandeo aus Insolvenzmasse

shopbetreiber-blog.de - 31. März 2014 - 10:58

Der Schweizer Online-Möbelhändler Beliani hat sich die Markenrechte und das Sortiment des Online-Möbelshops Avandeo gesichert. Die Betreiber von Avandeo hatten vor drei Wochen Insolvenz Anmelden müssen und waren ins Blickfeld viele strategischer Investoren geraten.

Über den Kaufpreis, den Beliani für die Handelsmarke Avandeo gezahlt hat, ist bislang unbekannt. Die Schweizer haben neben der Marke auch das Sortiment übernommen, aber kein Angebot für Übernahmen der Belegschaft der insolventen DesignWelt GmbH gemacht.

Avandeo werde künftig in den Shop von Beliani erhältlich sein. Auch sollen Lizenzen der Handelsmarke an andere Online-Shops ausgegeben werden. Einen eigenen Standort von Avandeo in Deutschland werde es aber nicht geben, ergaben die Recherchen der Internet World Business.

“Außerdem will der Online-Möbelhändler die eigenen Lagerkapazitäten nutzen, um künftig die Lieferzeiten von Avandeo wesentlich verkürzen. Die erfolgreichsten Produkte werden in Zukunft auf Lager produziert und somit binnen weniger Tage lieferbar sein. Bisher sichert Avandeo eine Lieferung innerhalb von zwei Wochen zu.”

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Kategorien: E-Commerce

5 Tipps für verkaufsstarke Produkttexte

shopbetreiber-blog.de - 31. März 2014 - 10:35

Hochauflösende Produktbilder, 360-Grad-View oder Super-Zoom. Um Produktbilder verkäuferisch in Szene zu setzen, stehen eine Vielzahl von Funktionen zur Verfügung. Ein verkaufsstarker Text ist aber ebenso wichtig. 5 einfache Tipps helfen beim Schreiben von Produkttexten, die wirklich verkaufen.

Leider ist in den Augen vieler Shopbetreiber der Produkttext nur Beiwerk, der nur dann kurz mal wichtig wird, wenn es um SEO oder SEM geht. Björn Dorra von t3n sieht das aber grundlegend anders und bricht eine Lanze für die Copy im Online-Shop.

Er hat 5 Tipps zusammengestellt, an Hand derer jeder Online-Hänlder seine Texte optimieren kann. Mit dem Ziel: Mehr zu verkaufen.

1. Vorteilsargumente statt Fakten

Viele Produkttexte bestehen aus einer Auflistung von Fakten zu den Produkteigenschaften. Doch welche Vorteile der Kunde aus dem Produkt zieht, bleibt im Dunkeln. Warum also sollte der Kunde das Produkt kaufen? Beispiel: Die Angabe der Leuchtdauer einer Glühbirne von 10.000 Stunden hat für Otto Normalverbraucher erst einmal keine  Aussagekraft. Viel konkreter wird es, wenn er erfährt, dass die Glühbirne damit zehn Mal so lange leuchtet, wie eine herkömmliche Glühbirne und der Kunde damit baren Geld spart. Aus dem Faktum Leuchtdauer wird mit ein wenig Kreativität das Vorteilsargument Geld sparen.

2. Inhalte statt Füllworte

Natürlich ist jedes Produkt von “Top-Qualität” und der Hersteller immer der “Marktführer”. Doch die Praxis zeigt, dass solche Worthülsen mit Inhalten gefüllt werden müssen, sollen sie eine positive Wirkung auf den Kunden haben. Beispiel: “Optimale Arbeitsleuchte vom deutschen Marktführer.” Welche Produkteigenschaft führt dazu, dass die Leuchte für den Arbeitseinsatz optimal ist? Was bedeutet “marktführend”? Statt dessen wäre es besser zu sagen: “Blendfreie Arbeitsleuchte in über 100.000 Werkstätten in Deutschland im Einsatz”.

3. Adjektive gezielt einsetzen

Viel hilft viel. Nach diesem Motto lesen sich manche Produkttexte in Online-Shops getextet worden zu sein. Dorra zitiert den bekannten ein US-Copywriter Henneke Duistermaat mit folgenden Worten: ”Adjektive sind wie Alkohol. In der richtigen Dosis machen sie den Text heiter und beschwingt. Eine Überdosis führt hingegen zu Nuscheln und Unverständlichkeit.”

Für Adjektive gilt daher:

Immer nur ein Adjektiv vor einem Nomen. Aneinanderreihungen vermeiden.

Um das Offensichtliche zu sagen, braucht es keiner Adjektive. Vor allem wenn ein Produktbild diese Informationen schon darstellt.

Versuche sinnliche und emotionale Begriffe zu verwenden. Worte wie „gut“ und „schön“ lösen keine Emotionen aus, „entzückend“ jedoch schon.

4. Mehr Persönlichkeit zulassen

Auch wer im Online-Shop einkauft, möchte als Mensch wargenommen werden und auch im Web mit Menschen zu tun haben. Vor allem kleine und mittlere Shops machen immer wieder den Fehler sich als gesichtsloses Unternehmen zu präsentieren und sprechen auch so ihre Kunden an. Statt einem anonymen “Die Meyer GmbH” rät Björn Dorra dazu, lieber das “Wir” oder sogar das “Ich” zu verwenden.

5. Zeit für Korrekturen nehmen

Fertige Produkttexte sollten nach Fertigstellung immer noch einmal  gelesen werden. Zum einen um Rechtschreibfehler zu korrigieren, zum anderen um die Wirkung des Textes noch einmal zu prüfen. Beim Lesen sollte die Perspektive des Kunden eingenommen werden und darauf geachtet werden, ob die Vorteilsargumentation schlüssig ist und ob möglichst viele Fragen der Kunden schon beantwortet sind.

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Kategorien: E-Commerce

E-Commerce in Polen: Der ultimative Marktüberblick

shopbetreiber-blog.de - 31. März 2014 - 8:55

“eCommerce Poland 2013″ ist der Titel einer groß angelegten Marktbeobachtungsstudie für den polnischen Online-Handel. Den Leser erwartet unter anderem umfangreiche Käuferanalysen und Wettbewerbsanalysen sowie nutzwertige Informationen zu Bezahlverfahren, Logistik und Softwarelösungen.

Shopbetreiber, die im Ausland aktiv sind oder dies planen, sollten auch das deutsche Nachbarland Polen in den Blick nehmen. Die Studie  ”eCommerce Poland 2013″ der polnischen Online-Agentur Dotcom River zeichnet ein umfassendes Bild des polnischen Online-Handels.

Es werden sowohl Chancen als auch Herausforderungen für ausländische Shopbetreiber beim Einstieg in den Markt beschrieben und analysiert. Praxistipps zu den unterschiedlichen Bereichen helfen dem Online-Händler sein Geschäft von Beginn an nachhaltig und erfolgsorientiert aufzubauen.

Aus dem Inhalt
  • Polish eCustomer
  • Market size and structure
  • Online shops marketing and advertising
  • Transactions and payments
  • Inventory management and logistics
  • Shopping cart software

Die Studie liegt in polnischer und englisch sprachiger Form vor und kann als PDF kostenlos bei Dotcom River heruntergeladen werden.

Über Dotcom River

Dotcom River ist eine der führenden Online-Agentur in Polen mit Sitz in Breslau sowie Niederlassungen in Krakau, Posen, Warschau und Berlin. Das Unternehmen ist auf die Entwicklung von Web-Applikationen sowie die Integration von Services, wie etwa Google Adwords, Facebook oder Twitter, spezialisiert. Zu seinen Kunden zählen unter anderem Conrad, Trusted Shops, VISA und Optivo.

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Kategorien: E-Commerce

Handbuch für Online-Händler jetzt in der UK-Version

shopbetreiber-blog.de - 25. März 2014 - 16:19

Machen Sie Ihren Online-Shop jetzt fit für den Handel mit Großbritannien! Für alle deutschen Online-Händler die Waren an Verbraucher in Großbritannien vertreiben wollen, haben wir das Trusted Shops Handbuch in einer englischen Version erstellt. Erfahren Sie darin, wie Sie Ihren Online-Shop optimal an die Anforderungen der britischen Rechtslage anpassen.

Hier geht’s weiter zur Bestellung.

Das Handbuch ermöglicht juristischen Laien die rechtssichere Gestaltung des Kaufprozesses im Online-Shop und zeigt die landestypischen Besonderheiten auf. Diese reichen von restriktiveren Regelungen zu Preisrabatten bis hin zur kürzeren Widerrufsfrist von 7 Werktagen.

Handbuch für den englischen Markt

Auf über 100 Seiten erfahren Shopbetreiber, Rechtsanwälte und Dienstleister wie sie die Fallstricke und Stolpersteine im britischen E-Commerce-Recht umgehen können. Dabei helfen Ihnen 27 rechtssichere Musterformulierungen einfach und verständlich bei der Umsetzung.

Die Themen reichen von Impressum über die Datenschutzerklärung, Produktbeschreibung, Kundendatenerhebung, Bestellseite und AGB bis zur E-Mail- Bestätigung. Schützen auch Sie sich wirkungsvoll vor Sanktionen und machen Sie Ihren Shop sicher!

Außerdem erfahren Sie in einem Einleitungsteil auf ca. 30 Seiten mehr über die Produkte von Trusted Shops sowie über die Prozesse von der Anmeldung bis zur Freischaltung Ihres Zertifikates.

Bestellen Sie das Handbuch hier im Blog

Bestellen Sie gleich jetzt das Trusted Shops Handbuch für Online-Händler für den britischen Markt als eBook (PDF), 107 Seiten, 27 Muster, praktische Tipps und Übersichten, Gesetzesauszügen u.v.m. (Stand 07/2013), Sprache: Englisch.

  • Das Handbuch berücksichtigt die aktuelle Rechtslage
  • 39,- EUR inkl. MwSt. (es fallen keine Versandkosten an)
  • PDF-Datei per E-Mail an die von Ihnen angegebene E-Mail-Adresse (ca. 3 MB, 107 Seiten, 27 Muster)

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  8. Straße, Nr.*
  9. PLZ, Ort*
Trusted Shops Handbuch für Online-Händler UK-Version in englischer Sprache, 107 Seiten, 27 Muster, 3 MB, Versand als PDF, 39 € inkl. MwSt.
 

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Mit Bestätigung des Buttons “Kaufen” ist der Vertrag zu Stande gekommen. Bitte kontrollieren Sie Ihre Eingaben vor Betätigung des Buttons und korrigieren Sie evtl. Eingabefehler. Die Vertragssprache ist Deutsch. Wir speichern den Vertragstext und senden Ihnen die Bestelldaten per E-Mail zu. Ihre Bestelldaten sind aus Sicherheitsgründen nicht mehr über das Internet zugänglich. Nach Ihrer Bestellung senden wir Ihnen eine E-Mail, in deren Anhang sich das aktuelle Handbbuch für Onlinehändler befindet. Außerdem finden Sie in dieser E-Mail die Zahlungsinformationen. Nach Erhalt der E-Mail haben Sie 10 Tage Zeit, den Kaufpreis zu zahlen. Gemäß § 312d Abs. 4 Nr. 1 BGB besteht kein Widerrufsrecht.

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Kategorien: E-Commerce

Der Online-Merkzettel: sinnvoll oder überflüssig?

shopbetreiber-blog.de - 24. März 2014 - 13:01

Es gibt Funktionen in einem Online-Shop, von denen nicht so genau bekannt ist, ob sie wirklich vom Nutzer gefordert werden. Der Mekrzettel ist so eine Funktion. Die Usability-Experten von eResult haben sich diese Funktion vor einiger Zeit einmal genauer angeschaut.

Der Merkzettel ist eine Shopfunktion, die mittlerweile recht häufig in Online-Shops zur Verfügung steht. Viele Shopsoftware-Lösungen stellen diese Funktion standardmäßig zur Verfügung. Doch wünscht der Kunde sich den Merkzettel wirklich oder kann der Shopbetreiber eigentlich darauf verzichten.

Das Experten-Team von eResult ist dieser Frage im Rahmen seiner Studie “Imagery V” nachgegangen und hat zudem untersucht, wo der Merkzettel auf der Website eines Online-Shops positioniert werden sollte.

Katja Brand-Sassen fasst die Ergebnisse wie folgt zusammen:

“Auch wenn die Verbreitung von Merkzetteln mittlerweile recht hoch ist, handelt es sich für die Nutzer nicht um einen notwendigen Service. Stattdessen lassen sich Nutzer mit dem Angebot eines Merkzettels begeistern. Dies bedeutet, wird er nicht angeboten, dann führt dies nicht zu Unzufriedenheit bei den Nutzern. Gibt es diesen Service in einem Online-Shop, dann kann damit die Zufriedenheit der Nutzer gesteigert werden.”

Rechts oben ist richtig

In dem Studienband Imagery V analysiert eResult regelmäßig unterschiedliche Seitenelemente in Webshops und auf Webseiten und greift auch das Thema Positionierungserwartung auf. Für den Merkzettel haben die Experten herausgefunden, das dieses Element recht oben in der Nähe des Warenkorbes zu platzieren sei, um eine optimale Nutzung zu erreichen.

Eine kostenlose Version mit ausgewählten Ergebnissen der Studie ist abrufbar unter: Ausgewählte Studienergebnisse der Imagery V.

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